Thüringer Arnikatinktur

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50 ml
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Wichtige Hinweise

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Anwendung

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

ThÃŒringer Arnikatinktur.
Wirkstoff: Tinktur aus ArnikablÃŒten [1:10 (VerhÀltnis Droge zu Auszugsmittel)]. Anwendungsgebiete: Zur Àußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei BlutergÃŒssen, Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Ödemen infolge eines Knochenbruchs, bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden, Furunkulose und EntzÃŒndungen als Folge von Insektenstichen, oberflÀchliche VenenentzÃŒndungen. Warnhinweis: EnthÀlt 66 Vol.-% Alkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

ThÃŒringer Arnikatinktur

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfÀltig durch, denn sie enthÀlt wichtige Informationen fÃŒr Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhÀltlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss ThÃŒringer Arnikatinktur jedoch vorschriftsmÀßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese spÀter nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 1 bis 2 Wochen keine Besserung ein-tritt, mÃŒssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgefÃŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrÀchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST THÜRINGER ARNIKATINKTUR UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON THÜRINGER ARNIKATINKTUR BEACHTEN?
  3. WIE IST THÜRINGER ARNIKATINKTUR ANZUWENDEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST THÜRINGER ARNIKATINKTUR AUF ZU BEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST THÜRINGER ARNIKATINKTUR UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?

Stoff- oder Indikationsgruppe:
ThÃŒringer Arnikatinktur ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Àußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen und von Muskel- oder Gelenkschmerzen.

Anwendungsgebiete:
Zur Àußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei BlutergÃŒssen, Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Ödemen infolge eines Knochenbruchs, bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden, Furunkulose und EntzÃŒndungen als Folge von Insektenstichen, oberflÀchliche VenenentzÃŒndungen.

Hinweise:
Nicht zum Einnehmen! Bei lÀnger als 1 bis 2 Wochen anhaltenden, bei unklaren oder bei neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON THÜRINGER ARNIKATINKTUR BEACHTEN?

ThÃŒringer Arnikatinktur darf nicht angewendet werden, wenn Sie ÃŒberempfindlich (allergisch) gegen Arnika und andere KorbblÃŒtler z.B. Kamille, Ringelblume, Schafgarbe sind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von ThÃŒringer Arnikatinktur ist erforderlich:
Arnikatinktur nur Àußerlich anwenden! Das Arzneimittel darf nicht in die Augen, auf SchleimhÀute oder in offene Wunden gebracht werden. Warnhinweis: Aufgrund des Gehaltes an Alkohol kann hÀufige Anwendung des Arzneimittels auf der Haut Reizungen oder EntzÃŒndungen und Hauttrockenheit verursachen.

Kinder:
Geben Sie ThÃŒringer Arnikatinktur Kindern unter 12 Jahren nur nach RÃŒcksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen fÃŒr eine allgemeine Empfehlung fÃŒr diese Altersgruppe vorliegen.

Bei Anwendung von ThÃŒringer Arnikatinktur mit anderen Arzneimitteln:
Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Zur Anwendung von ThÃŒringer Arnikatinktur in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Arnikatinktur darf daher von diesem Personenkreis nicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

3. WIE IST THÜRINGER ARNIKATINKTUR ANZUWENDEN?

Wenden Sie ThÌringer Arnikatinktur immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird Arnikatinktur zur Bereitung von UmschlÀgen mit Wasser 3- bis 10-fach verdÌnnt.

Hinweise fÃŒr den Fall von Anwendungsfehlern:
Wenn das Arzneimittel entgegen der Anwendungs-Vorschrift eingenommen wird, kann es zu Brennen und Kratzen im Mund und Rachen, zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Bei schweren Vergiftungen kann es außerdem zu Fieber oder Untertemperatur, zu Nasenbluten und Blutungen im Magen-Darm-Bereich sowie zu KrampfanfÀllen, zu Störungen des Herzrhythmus, zu AtemlÀhmung und zum Kreislaufkollaps kommen. Bereits die Einnahme von 5 bis 7 Esslöffeln voll (70 ml) Arnikatinktur kann zu Vergiftungen fÃŒhren, in diesen FÀllen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann ThÃŒringer Arnikatinktur Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten mÃŒssen.

Bei den HÀufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr hÀufig:mehr als 1 Behandelter von 10
HÀufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:HÀufigkeit auf Grundlage der verfÌgbaren Daten nicht abschÀtzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
LÀngere Anwendung an geschÀdigter Haut, z. B. bei Verletzungen oder UnterschenkelgeschwÌren, ruft hÀufig HautentzÌndungen mit Schwellungen und/oder BlÀschenbildung hervor. Ferner können bei lÀngerer Anwendung Ekzeme auftreten.

Besondere Hinweise:
Beim Auftreten von Nebenwirkungen ist die Behandlung sofort abzubrechen, die betroffenen Stellen sind grÃŒndlich mit Wasser abzuspÃŒlen, anschließend ist ein Arzt aufzusuchen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefÃŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrÀchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE IST THÜRINGER ARNIKATINKTUR AUF ZU BEWAHREN?

Arzneimittel fÌr Kinder unzugÀnglich aufbewahren. Sie dÌrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und auf dem Etikett nach \"Verwendbar bis\" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:
Dicht verschlossen, vor Licht geschÃŒtzt aufbewahren. Beim Stehen lassen kann sich ein geringfÃŒgiger Niederschlag bilden.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was ThÌringer Arnikatinktur enthÀlt:
Der Wirkstoff ist: 1 ml FlÌssigkeit enthÀlt 1 ml Tinktur aus ArnikablÌten [1:10 (VerhÀltnis Droge zu Auszugsmittel)] Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V)

Wie ThÃŒringer Arnikatinktur aussieht und Inhalt der Packung:
Originalpackung mit 50 ml Tinktur

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH
Bahnhofstraße 1 a
17498 Mesekenhagen
Tel.: 038351 / 5369-0
Fax: 038351 / 5369-25
E-Mail: info@cheplapharm.com
www.cheplapharm.com

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt ÃŒberarbeitet im Mai 2012.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2016

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.

Dosierung

PersonenkreisJugendliche ab 12 Jahren und ErwachseneEinzeldosiseine ausreichende MengeGesamtdosismehrmals täglichZeitpunktverteilt über den TagTxtZur Zubereitung eines Umschlages (Verdünnung 1:3 bis 1:10):

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und legen Sie den Umschlag auf die betroffene(n) Körperstelle(n). Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Lassen Sie sich zur Zubereitung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Evtl. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie Fieber, Blutungen im Magen-Darm-Bereich und Krampfanfällen kommen. Es kann zur Alkoholvergiftung kommen. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!

Wechselwirkungen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Arnika und wirken als natürliches Gemisch. Eine Tinktur aus Arnika mildert Entzündungen, hemmt das Wachstum von Bakterien und Viren, wirkt schmerzstillend und fördert die Wundheilung.

Zusammensetzung

Bezugsangabe:
1 g Lösung

Alkoholgehalt:
70

Stoffe

Pflichtangaben

Wirkstoff: Tinktur aus ArnikablÃŒten [1:10 (VerhÀltnis Droge zu Auszugsmittel)]. Anwendungsgebiete: Zur Àußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei BlutergÃŒssen, Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Ödemen infolge eines Knochenbruchs, bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden, Furunkulose und EntzÃŒndungen als Folge von Insektenstichen, oberflÀchliche VenenentzÃŒndungen. Warnhinweis: EnthÀlt 66 Vol.-% Alkohol.