Tumarol N Balsam

Inhalt
50 g
PZN
04586876
Hersteller
Rezeptpflichtig
Nein
7,24 € *
Inhalt: 50 g (144,80 € / 1 kg)

*inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Innerhalb von 2 – 3 Werktagen lieferbar

  • 04586876

Wichtige Hinweise

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Anwendung

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Tumarol N Balsam.
Anwendungsgebiete: zur ?u?eren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erk?ltungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre ?rztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Zusammensetzung:
100 g enthalten:
Eukalyptus?l 15,0 g, D-Campher 5,0 g, Levomenthol 2,5 g

Sonstige Bestandteile: Wei?es Vaselin, Octyldodecanol (Ph.Eur.).

Darreichungsform und Inhalt:
Salbe in Tuben zu 50 g N1 bzw. 100 g N2

Stoff- oder Indikationsgruppe:
Arzneimittel zum Einreiben und Inhalieren bei Erk?ltungskrankheiten der Atemwege.


Anwendungsgebiete:
Zur ?u?eren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erk?ltungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).

Gegenanzeigen:
Tumarol N Balsam ist nicht anzuwenden bei:
  • ?berempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe
  • bei S?uglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren
  • bei Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgepr?gten ?berempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, da das Einatmen zur Verkrampfung der Bronchialmuskulatur f?hren kann
  • einer Inhalationstherapie bei akuter Entz?ndung der Atemwege und bei akuter Lungenentz?ndung
  • zur ?u?eren Einreibung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem sowie auf gesch?digter Haut, z.B. bei Verbrennungen


Schwangerschaft und Stillzeit:
Wegen nicht ausreichender Untersuchungen sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Eukalyptus?l bewirkt eine Induktion des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel k?nnen deshalb abgeschw?cht und/oder verk?rzt werden. Dies kann bei gro?fl?chiger und/oder langfristiger Anwendung nicht ausgeschlossen werden infolge einer Aufnahme gr??erer Wirkstoffmengen durch die Haut.

Warnhinweise:
  • Nicht auf Schleimh?ute (auch nicht der Nase) oder im Bereich der Augen anwenden.
  • Nicht im Gesicht anwenden.
  • Nach der Anwendung bitte die H?nde gut waschen.
  • Tumarol N Balsam sollte nur ?u?erlich und zur Inhalationsbehandlung angewendet werden.
  • Levomenthol kann bei S?uglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemst?rungen.


Dosierungsanleitung:
Soweit nicht anders verordnet, werden morgens und abends Brust und R?cken mit einem etwa 1-4 cm langen Salbenstrang Tumarol N Balsam gut eingerieben und dann mit einem Tuch abgedeckt. Zus?tzlich kann eine Inhalationsbehandlung bzw. ein Gesichtsdampfbad bis zu 2-3 x t?glich durchgef?hrt werden: 5-10 cm Balsam in 1-2 I hei?es Wasser geben und die D?mpfe unter einem Tuch mehrere Minuten lang einatmen.

Art und Dauer der Anwendung:
Zur Zubereitung von Inhalationen und zur ?u?eren Anwendung.

Bei Beschwerden, die l?nger als 3-5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden.

Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schlie?en bzw. abzudecken, um eine m?gliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Kinder nicht unbeaufsichtigt inhalieren lassen, da Verbr?hungsgefahr besteht! Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren H?nden nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen k?nnen.

Hinweise f?r den Fall der ?berdosierung:
Bei bestimmungsgem??er Abwendung zur ?u?eren Anwendung bzw. zur Inhalation ist mit ?berdosierungserscheinungen nicht zu rechnen. Bei versehentlicher Einnahme (Verschlucken) treten infolge der schleimhautreizenden Eigenschaften in der Regel ?belkeit und Erbrechen, gegebenenfalls auch Durchfall auf.

Auch bei externer Anwendung und ?berdosierung sind Symptome wie Herzjagen, Hitzegef?hl, Schw?che und Mundtrockenheit, Durchfall und Fieber in seltenen F?llen aufgetreten. Bei ?u?erer, gro?fl?chiger Anwendung k?nnen Vergiftungserscheinungen auftreten, z.B. Nierensch?den und Sch?den des zentralen Nervensystems (ZNS), z.B. bei Campher. Campherhaltige Salben sollen bei Kindern mit erh?htem Risiko des Auftretens von Krampfanf?llen nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen:
Bei Inhalation (auch nach ?u?erer Einreibung) sind Reizerscheinungen an Haut und Schleimh?uten sowie Hustenreiz und Verst?rkung eines Bronchialkrampfes m?glich. In seltenen F?llen ist bei der Inhalation eine Atemwegsreizung m?glich.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, insbesondere solche, die hier nicht aufgef?hrt sind, so teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Das Arzneimittel soll nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden. Nach Anbruch des Beh?ltnisses ist Tumarol N Balsam 3 Monate haltbar.

Weitere Informationen ?ber Tumarol N Balsam:

Tumarol N Balsam enth?lt bew?hrte Wirkstoffe gegen Erk?ltungskrankheiten der Atemwege in einer fettarmen Salbengrundlage. Die in Tumarol N Balsam enthaltenen ?therischen ?le werden rasch von der Haut aufgenommen und f?hren in den Atemwegen zu einer Vermehrung des Auswurfs. Die Atmung wird erleichtert und die Lunge besser durchblutet. Beim Einreiben auf Brust und R?cken gelangen die Wirkstoffe nicht nur ?ber die Haut, sondern auch infolge von Verdampfung durch die K?rperw?rme durch Inhalation an den Ort der Erkrankung. Vor allem bei erschwerter Atmung und verstopfter Nase wirkt das Gesichtsdampfbad oder die Inhalation wohltuend, schleiml?send und befreiend auf die Atmung.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Robugen GmbH
Pharmazeutische Fabrik
Alleenstra?e 22-26
3730 Esslingen
Telefon: 0711/1 36 30-0
Telefax: 0711/36 74 50
Email: info@robugen.de
Internet: www.robugen.de

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt ?berarbeitet im Mai 2005

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2024

Dosierung

PersonenkreisKinder ab 2 Jahren und ErwachseneEinzeldosis1-4 cm StranglängeGesamtdosis2-mal täglichZeitpunktmorgens und abendsTxtEinreiben:

PersonenkreisKinder ab 2 Jahren und ErwachseneEinzeldosis5-10 cm StranglängeGesamtdosis2-3 mal täglichZeitpunktbei BeschwerdenTxtZur Inhalation:

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Übergießen Sie dafür die vorgesehene Menge des Arzneimittel mit heißem Wasser. Beugen Sie Ihren Kopf über das Gefäß, atmen Sie die Dämpfe durch Nase und Mund ein und decken Sie nach Möglichkeit Kopf und Gefäß mit einem Tuch ab. Vorsicht heiß! Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken.
Oder: Reiben Sie das Arzneimittel auf Brust und Rücken ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Bei äußerlicher, großflächiger Anwendung kann es zu Überdosierungserscheinungen wie Herzjagen, Hitzegefühl, Schwäche oder Fieber kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. auf verschiedene Stoffe, Kälte etc.
- Asthma bronchiale
- Pseudokrupp
- Keuchhusten
- Lungenentzündung
- Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Schleimhautreizungen
- Hustenreiz
- Verengung der Atemwege
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht beim Inhalieren des Arzneimittels: Es besteht die Gefahr, dass Sie sich durch den heißen Wasserdampf verbrühen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenole und ähnliche Stoffe!
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes.
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wechselwirkungen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Alle drei Inhaltsstoffe bewirken im Anwendungsgebiet eine vermehrte Durchblutung und eine Schleimlösung. Eucalyptusöl regt zudem die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Es vermindert außerdem den Hustenkrampf.
Der Wirkstoff Menthol löst zähe Schleimpartikel auf, bekämpft Entzündungen, entspannt verkrampfte Muskeln und bringt die Durchblutung in Schwung. Erkältete Patienten können wieder freier atmen; unangenehmer Reizhusten verschwindet, Halsschmerzen und Heiserkeit werden gelindert.

Zusammensetzung

Bezugsangabe:
1 g Salbe

Stoffe
150 mg Eucalyptusöl, 50 mg D-Campher, 25 mg Levomenthol, + Vaselin, weißes, + Butylhydroxytoluol, + Octyldodecanol

Pflichtangaben

Anwendungsgebiete: zur ?u?eren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erk?ltungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).