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ISCUCIN mali Potenzreihe I Ampullen
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- PZN: 04429059
Wichtige Hinweise
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Anwendung
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Iscucin Mali Potenzreihe I, Fl?ssige Verd?nnung zur Injektion. Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gem?? der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu geh?ren: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integrationskr?ften zur Aufl?sung und Wiedereingliederung verselbst?ndigter Wachstumsprozesse, z.B. bei b?sartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden St?rungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulstkrankheiten, bei definierten Pr?kanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen grenz?berschreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre ?rztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION F?R DEN ANWENDER
Iscucin Mali Potenzreihe I, Fl?ssige Verd?nnung zur Injektion
Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K
Zusammensetzung:
1 Ampulle enth?lt: Viscum album (Mali) e planta tota K Dil. St?rke... 1 ml (HAB, Vs. 38).
Anwendungsgebiete:
Gem?? der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu geh?ren: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integrationskr?ften zur Aufl?sung und Wiedereingliederung verselbst?ndigter Wachstumsprozesse, z.B.
Gegenanzeigen:
Iscucin Mali darf nicht angewendet werden bei:
Vorsichtsma?nahmen f?r die Anwendung und Warnhinweise:
Prim?re Hirn- und R?ckenmarkstumoren oder intracranielle Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerh?hung: In diesem Fall sollten die Pr?parate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werden.
Was m?ssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem der Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen/S?ugling, wurden nicht untersucht. Das m?gliche Risiko f?r den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
Verkehrst?chtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeintr?chtigung der Verkehrst?chtigkeit und der F?higkeit zum Bedienen von Maschinen vor.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z.B. Thymusextrakten) liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Pr?parate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empfehlenswert.
Dosierung und Art der Anwendung:
Die Dosierung erfolgt grunds?tzlich individuell nach Anweisung des Arztes.
Dauer der Anwendung:
?ber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender L?nge eingelegt werden.
Anwendungsfehler:
Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdr?cklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung insbesondere bei ?berspringen eines Verd?nnungsgrades in den tiefen St?rken (z.B. von St?rke C auf St?rke E) kann es zu allergie?hnlichen Reaktionen kommen, die Notfallma?nahmen erfordern.
Nebenwirkungen:
Welche Nebenwirkungen k?nnen bei der Anwendung von Iscucin Mali auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Mali Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m?ssen. Eine geringe Steigerung der K?rpertemperatur und lokale entz?ndliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelm??ig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vor?bergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Bei Fieber ?ber 38?C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Fr?steln, allg. Krankheitsgef?hl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgef?hlen) oder bei gr??eren ?rtlichen Reaktionen ?ber 5 cm Durchmesser sollte die n?chste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter St?rke bzw. Dosis gegeben werden. Das durch Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdr?ckt werden. Bei l?nger als drei Tage anhaltendem Fieber ist an einen infekti?sen Prozess oder Tumorfieber zu denken. ?berm??ige lokale Reaktionen lassen sich durch Anwendung einer geringeren St?rke des Pr?parates oder auch einer geringeren Menge der Dosis vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der verwendeten St?rke mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze empfohlen. Es k?nnen lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten (gew?hnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, mitunter auch mit Quincke-?dem, Sch?ttelfrost, Atemnot und Bronchospastik, vereinzelt mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme), die das Absetzen des Pr?parates und die Einleitung einer ?rztlichen Therapie erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entz?ndungen sowie entz?ndliche Reizerscheinungen oberfl?chlicher Venen im Injektionsbereich sind m?glich. Auch hier ist eine vor?bergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entz?ndungsreaktion erforderlich. Es wurde ?ber das Auftreten chronisch granulomat?ser Entz?ndungen (Erythema nodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) w?hrend einer Misteltherapie berichtet. Auch ?ber Symptome einer Hirndruckerh?hung bei Hirntumoren/-metastasen w?hrend einer Misteltherapie wurde berichtet.
Inhalt:
10 x 1 ml, Potenzreihe I = 3 Ampullen A, 3 Ampullen B, 3 Ampullen C, 1 Ampulle D
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
WALA Heilmittel GmbH
Dorfstra?e 1
73087 Bad Boll/Eckw?lden
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt ?berarbeitet im Januar 2018.
Quelle: Angaben des Wala-Kataloges
Stand: 04/2019
Iscucin Mali Potenzreihe I, Fl?ssige Verd?nnung zur Injektion. Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gem?? der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu geh?ren: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integrationskr?ften zur Aufl?sung und Wiedereingliederung verselbst?ndigter Wachstumsprozesse, z.B. bei b?sartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden St?rungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulstkrankheiten, bei definierten Pr?kanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen grenz?berschreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre ?rztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION F?R DEN ANWENDER
Iscucin Mali Potenzreihe I, Fl?ssige Verd?nnung zur Injektion
Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K
Zusammensetzung:
1 Ampulle enth?lt: Viscum album (Mali) e planta tota K Dil. St?rke... 1 ml (HAB, Vs. 38).
Anwendungsgebiete:
Gem?? der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu geh?ren: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integrationskr?ften zur Aufl?sung und Wiedereingliederung verselbst?ndigter Wachstumsprozesse, z.B.
- bei b?sartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden St?rungen der blutbildenden Organe,
- bei gutartigen Geschwulstkrankheiten,
- bei definierten Pr?kanzerosen,
- Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen,
- bei chronischen grenz?berschreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).
Gegenanzeigen:
Iscucin Mali darf nicht angewendet werden bei:
- bekannter Allergie auf Mistelzubereitungen.
- akut entz?ndlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen, die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entz?ndungszeichen unterbrochen werden.
- chronischen granulomat?sen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrankungen und solchen unter immunsuppressiver Therapie.
- Hyperthyreose mit Tachykardie.
Vorsichtsma?nahmen f?r die Anwendung und Warnhinweise:
Prim?re Hirn- und R?ckenmarkstumoren oder intracranielle Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerh?hung: In diesem Fall sollten die Pr?parate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werden.
Was m?ssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem der Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen/S?ugling, wurden nicht untersucht. Das m?gliche Risiko f?r den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
Verkehrst?chtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeintr?chtigung der Verkehrst?chtigkeit und der F?higkeit zum Bedienen von Maschinen vor.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z.B. Thymusextrakten) liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Pr?parate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empfehlenswert.
Dosierung und Art der Anwendung:
Die Dosierung erfolgt grunds?tzlich individuell nach Anweisung des Arztes.
Dauer der Anwendung:
?ber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender L?nge eingelegt werden.
Anwendungsfehler:
Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdr?cklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung insbesondere bei ?berspringen eines Verd?nnungsgrades in den tiefen St?rken (z.B. von St?rke C auf St?rke E) kann es zu allergie?hnlichen Reaktionen kommen, die Notfallma?nahmen erfordern.
Nebenwirkungen:
Welche Nebenwirkungen k?nnen bei der Anwendung von Iscucin Mali auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Mali Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m?ssen. Eine geringe Steigerung der K?rpertemperatur und lokale entz?ndliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelm??ig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vor?bergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Bei Fieber ?ber 38?C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Fr?steln, allg. Krankheitsgef?hl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgef?hlen) oder bei gr??eren ?rtlichen Reaktionen ?ber 5 cm Durchmesser sollte die n?chste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter St?rke bzw. Dosis gegeben werden. Das durch Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdr?ckt werden. Bei l?nger als drei Tage anhaltendem Fieber ist an einen infekti?sen Prozess oder Tumorfieber zu denken. ?berm??ige lokale Reaktionen lassen sich durch Anwendung einer geringeren St?rke des Pr?parates oder auch einer geringeren Menge der Dosis vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der verwendeten St?rke mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze empfohlen. Es k?nnen lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten (gew?hnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, mitunter auch mit Quincke-?dem, Sch?ttelfrost, Atemnot und Bronchospastik, vereinzelt mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme), die das Absetzen des Pr?parates und die Einleitung einer ?rztlichen Therapie erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entz?ndungen sowie entz?ndliche Reizerscheinungen oberfl?chlicher Venen im Injektionsbereich sind m?glich. Auch hier ist eine vor?bergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entz?ndungsreaktion erforderlich. Es wurde ?ber das Auftreten chronisch granulomat?ser Entz?ndungen (Erythema nodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) w?hrend einer Misteltherapie berichtet. Auch ?ber Symptome einer Hirndruckerh?hung bei Hirntumoren/-metastasen w?hrend einer Misteltherapie wurde berichtet.
Inhalt:
10 x 1 ml, Potenzreihe I = 3 Ampullen A, 3 Ampullen B, 3 Ampullen C, 1 Ampulle D
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
WALA Heilmittel GmbH
Dorfstra?e 1
73087 Bad Boll/Eckw?lden
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt ?berarbeitet im Januar 2018.
Quelle: Angaben des Wala-Kataloges
Stand: 04/2019
Pflichtangaben
Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gem?? der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu geh?ren: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integrationskr?ften zur Aufl?sung und Wiedereingliederung verselbst?ndigter Wachstumsprozesse, z.B. bei b?sartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden St?rungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulstkrankheiten, bei definierten Pr?kanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen grenz?berschreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).